Der iGX Motor mit elektronischer Kontrolleinheit eröffnet eine Vielfalt neuer Möglichkeiten.
Eine davon ist, dass er Informationen über die Lastzustände des Motors liefert.
Bei Motoren mit mechanischem Reglersystem kann es, verursacht durch den Bediener oder die Maschine auf der er aufgebaut ist, leicht zu Überlast kommen.
Schützt man den Motor vor der Überlast, der er durch den Bediener oder das Gerät ausgesetzt ist, ergeben sich wesentliche Vorteile:
* die Qualität der Arbeitsleistung bleibt konstant
* die Beanspruchung von Motor und Gerät ist geringer
* der Drehzahl- und Leistungsverlust ist geringer
* der Motor wird vor dem Abwürgen geschützt
* der Bediener erhält ein Feedback über den Lastzustand des Motors
Das System arbeitet nach dem folgenden Prinzip:
Die Kontrolleinheit vergleicht permanent die Leistungsrückmeldung des iGX mit den Referenzwerten, die durch den Erstausrüster oder den Bediener vorgegeben werden.
Wenn die Leistungsrückmeldung die Referenzwerte übersteigt, kann die Datenschnittstelle:
* einen mechanischen oder elektronischen Schalter aktivieren, der die Last kurzzeitig reduziert
* eine proportionale Rückmeldung an das Gerät geben
* einen Warnton oder anderes Warnsignal aktivieren
* die Lastzustände kontinuierlich an beliebiges Display senden
Wenn das Signal wieder unter die Referenzwerte abfällt, erfolgt die Rücksetzung der Systeme
Die Datenschnittstelle kann eine einfache analoge Schaltung oder aber prozessorgesteuert sein.
Typische Anwendungen, die von diesen Möglichkeiten profitieren und das Potential des IGX voll ausschöpfen sind Fugenschneider, egal ob
handgeführt oder angetrieben, Holzspalter, Schneefräsen, mobile Krane oder Aufsitzkehrmaschinen
Die Datenschnittstelle erhält ihre Stromzufuhr entweder über eine Batterie oder von der Ladespule mit Spannungsregler ohne Batterie
Weitere Informationen oder Muster können über 'Honda Industriemotoren' angefordert werden
Published on 2006 July 10th